Shooting mit Pascal Heimlicher (Los Angeles) und Sandra Hunke / Marie Dahmen / Johanna Vorrath
Ein Shooting mit einem Fotografen aus Los Angeles – das klingt nach großem Kino. Und genau das war es: Als Pascal Andrew Heimlicher nach Deutschland kam, nutzten unsere Models Sandra Hunke, Marie Dahmen und Johanna Vorrath die Chance und aktualisierten ihre Sedcards mit Bildern auf internationalem Niveau. Was dabei entstand, warum eine professionelle Modelmappe über Karriere oder Stillstand entscheidet – und was jedes Model aus diesem Shooting lernen kann, erfährst du hier.
Pascal Heimlicher – ein Fotograf zwischen Los Angeles und New York
Pascal Heimlicher ist kein gewöhnlicher Fotograf. Als Fotograf und Filmproduzent arbeitet er abwechselnd in Los Angeles und New York – zwei der wichtigsten Modemetropolen der Welt. Wer dort regelmäßig tätig ist, kennt die Standards, die internationale Agenturen und Marken von Models erwarten. Genau dieses Wissen fließt in jede Aufnahme ein, die Heimlicher macht. Für unsere Models war es deshalb nicht nur ein Shooting, sondern ein echter Einblick in internationale Arbeitsweisen.
Kontakte wie Pascal Heimlicher sind im Modelbereich Gold wert. Wer als Model in London oder New York Fuß fassen möchte, braucht nicht nur Maße und ein gutes Auftreten – sondern Bilder, die auf Anhieb überzeugen. Ein Fotograf, der in LA und NYC arbeitet, weiß genau, welche Bildsprache dort gefragt ist. Das unterscheidet dieses Shooting fundamental von einem Standard-Studiosetting.
„Gute Sedcard-Bilder erzählen keine Geschichte – sie öffnen Türen. Der erste Blick entscheidet, ob ein Casting Director weiterschaut oder nicht.“
Sedcard Shooting vs. Job Shooting – der entscheidende Unterschied
Viele angehende Models verwechseln diese beiden Shooting-Typen. Beim Job Shooting arbeitet man für einen konkreten Kunden, folgt einem Briefing und liefert Bilder für eine Kampagne. Beim Sedcard Shooting geht es ausschließlich darum, das persönliche Portfolio zu stärken – unabhängig von aktuellen Aufträgen. Das klingt unspektakulär, ist aber strategisch enorm wichtig.
Was eine Sedcard leisten muss
Die Modelmappe für das Casting ist das erste, was eine Agentur oder ein Kunde sieht. Sie muss in Sekunden kommunizieren: Persönlichkeit, Vielseitigkeit, Professionalität. Dafür braucht man verschiedene Looks – von natural über editorial bis hin zu commercial. Genau das hat das Team beim Shooting mit Pascal Heimlicher umgesetzt. Sandra Hunke, Marie Dahmen und Johanna Vorrath sind erfahrene Models, haben für namhafte Marken gemodelt und wissen, was Kunden sehen wollen. Mit den richtigen Posing Tipps können auch sie ihre Vielseitigkeit noch besser zeigen. Und trotzdem investieren auch sie regelmäßig in ihre Mappe – weil der Markt sich verändert.
Wann ist der richtige Zeitpunkt für neue Sedcard-Bilder?
Viele Models warten zu lange. Wer sich auf ein Casting vorbereitet, sollte im Idealfall bereits aktuelle, starke Bilder haben – nicht erst danach nachbessern. Als Faustregel gilt: Sobald sich dein Look verändert hat (Haare, Body, Stil), sollten auch die Bilder erneuert werden. Für Models, die gerade erst einsteigen und noch wissen wollen, welche Voraussetzungen nötig sind, sind erste Probeaufnahmen der logische erste Schritt.
Sandra Hunke, Marie Dahmen und Johanna Vorrath – Erfahrung trifft Anspruch
Alle drei Models bringen jahrelange Erfahrung mit. Sie kennen das Business, haben Kampagnen für internationale Marken umgesetzt und wissen, wie man auch nach einem langen Shooting-Tag noch frisch vor der Kamera wirkt. Genau diese Routine macht den Unterschied – sowohl für den Fotografen als auch für das Ergebnis.
Was erfahrene Models anders machen
Sie bereiten sich gezielter vor. Sie kennen ihre Schokoladenseiten. Und sie verstehen, welche Bilder welche Jobs bringen. Wer sich noch fragt, wie Model werden Schritt für Schritt funktioniert, kann von solchen Profis viel lernen. Ein wichtiger Punkt: Auch erfahrene Models überprüfen regelmäßig ihre Maße und Voraussetzungen – nicht weil sich die Körper verändern müssen, sondern weil verschiedene Segmente unterschiedliche Anforderungen haben.
Das Shooting zeigt auch: Modeln ist kein Sprint, sondern ein Marathon. Wer nebenberuflich als Model startet oder Modeln im Ausland plant, sollte von Beginn an in hochwertige Bilder investieren. Denn eine schwache Mappe kostet am Ende mehr – nämlich verpasste Chancen.
Was dieses Shooting für deine eigene Karriere bedeutet
Vielleicht denkst du gerade: „Ich bin kein erfahrenes Model wie Sandra oder Marie – warum ist das für mich relevant?“ Ganz einfach: Weil die Prinzipien universell gelten. Ob du bei einer Modelagentur in Berlin, einer Modelagentur in Hamburg oder als Model in Frankfurt einsteigen möchtest – überall gilt: Deine Bilder entscheiden.
Die wichtigsten Faktoren beim Sedcard Shooting
- Natürliches Licht vs. Studioblitz kennen
- Verschiedene Outfits für verschiedene Segmente
- Klarer Hintergrund für Composite Cards
- Close-ups für Gesicht und Details
- Ganzkörperbilder in Neutralpose
- Bewegungsbilder für Dynamik
Wer noch unsicher ist, ob eine Agentur das Richtige ist, sollte sich unbedingt informieren, ob eine Modelagentur ohne Gebühren arbeitet und ob es sich um eine seriöse Modelagentur handelt. Auch die Frage ob eine Modelagentur Geld verlangt, ist für Einsteiger entscheidend.
Internationaler Standard – auch ohne LA-Trip
Du musst nicht nach Los Angeles reisen, um Bilder auf internationalem Niveau zu bekommen. Aber du solltest wissen, was internationale Agenturen sehen wollen. Ein Blick auf die Big 4 Fashion Weeks – New York, London, Mailand, Paris – zeigt, welche Ästhetik global gefragt ist. Wer sich für New York Fashion Week Termine oder die Paris Fashion Week interessiert, bekommt dort auch ein gutes Gefühl für aktuelle visuelle Trends.
Deine Sedcard-Checkliste vor dem nächsten Shooting
Damit du optimal vorbereitet bist, haben wir die wichtigsten Punkte zusammengefasst. Diese Checkliste hilft dir, nichts zu vergessen – egal ob du zum ersten Mal vor der Kamera stehst oder deine Mappe auffrischst.
- ☐ Haare und Make-up professionell vorbereiten
- ☐ Mindestens 3 verschiedene Outfits einpacken
- ☐ Neutrale und farbige Hintergründe anfragen
- ☐ Ganzkörper-, Halbkörper- und Close-up planen
- ☐ Komposit-Maße aktuell halten
- ☐ Digitale Dateien in hoher Auflösung sichern
- ☐ Sedcard nach Shooting bei Agentur einreichen
- ☐ Casting bei CM Models beantragen
Überblick: Sedcard-Shooting im Vergleich
| Kriterium | Einsteiger-Shooting | Profi-Sedcard-Shooting |
|---|---|---|
| Fotograf | Lokal, wenig Erfahrung | International, Agenturerfahrung |
| Bildanzahl | 5–10 Bilder | 20–50 Selects |
| Styling | Eigene Garderobe | Stylist + Wardrobe-Planung |
| Retouche | Minimal oder keine | Professionelle Postproduktion |
| Verwendung | Social Media | Agenturmappe, Castings, Kunden |
| Kosten | Niedrig | Investition mit Karrierewert |
Für alle, die jetzt Lust bekommen haben, selbst aktiv zu werden: Ein erster Schritt ist immer die Bewerbung. Du kannst dich direkt jetzt bewerben und herausfinden, welche Möglichkeiten für dich passen. Dabei spielt es keine Rolle, ob du als Curvy Model einsteigen willst, nach einer Modelagentur ohne Mindestgröße suchst oder wissen möchtest, was Models mit großen Größen verdienen können. Auch die Frage was ein Model verdient lässt sich konkret beantworten – wichtig ist, realistisch zu starten.
Häufige Fragen rund um Sedcard Shootings und Modelmappe
Wie viele Bilder brauche ich für eine gute Sedcard?
Eine professionelle Sedcard besteht typischerweise aus vier bis sechs Hauptbildern: einem starken Frontalbild, einem Profil, einem Ganzkörper-Shot, einem Editorial-Bild und einem natürlichen Close-up. Mehr Bilder sind nicht automatisch besser – Qualität und Vielseitigkeit zählen. Wer sich unsicher ist, wie die Mappe aufgebaut sein sollte, findet in unserer Übersicht zur Modelmappe für Castings alle nötigen Infos.
Muss ich für ein Sedcard Shooting bezahlen?
Das hängt von der Agentur ab. Seriöse Agenturen verlangen keine Vorabgebühren für Shootings. Wenn du weißt, worauf du achten musst, und verstehst, ob Modelagenturen Geld verlangen dürfen, kannst du unseriöse Angebote sofort erkennen. Als Grundregel gilt: Wer dich zuerst zur Kasse bittet, bevor du einen einzigen Job gemacht hast, sollte skeptisch betrachtet werden.
Welche Rolle spielt der Fotograf für den Karriereeinstieg?
Eine entscheidende. Ein erfahrener Fotograf mit Agentur-Background weiß, welche Bilder bei Castings funktionieren. Er führt dich, gibt Feedback zur Pose und kennt die technischen Anforderungen für digitale Mappenmaterialien. Das ist besonders wichtig, wenn du dich auf ein Casting professionell vorbereiten möchtest. Internationale Fotografen wie Pascal Heimlicher bringen zusätzlich globale Perspektiven mit – ein klarer Vorteil für Models mit internationalen Ambitionen.
Kann ich auch ohne Vorerfahrung zu einem Profi-Shooting?
Ja – und oft ist das sogar empfehlenswert. Wer früh mit professionellen Bildern startet, hebt sich von Mitbewerbern ab. Wichtig ist, vorher die eigenen Maße und Voraussetzungen zu kennen und sich bei einer Top-Modelagentur zu informieren, welche Bilder für den Einstieg wirklich gebraucht werden. Viele erfolgreiche Models haben keine jahrelange Vorgeschichte – sie haben einfach früh mit den richtigen Leuten zusammengearbeitet.










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