Larsson & Jennings Schmuck: 5 Models für die neue Kampagne!
Fünf starke Persönlichkeiten, ein britisches Schmucklabel mit skandinavischem Erbe und ein Shooting mitten in Köln — das Ergebnis ist eine Kampagne, die zeigt, wie modern, vielseitig und lebendig Schmuckwerbung heute sein kann. Larsson & Jennings hat sich für dieses Projekt ganz bewusst für echte Model-Gesichter entschieden, die Haltung mitbringen, nicht nur Aussehen. Azra, Linda, Maggie, Amie und Seoyoung haben genau das geliefert.
Die Kampagne: Was hinter dem Shooting steckt
Larsson & Jennings steht für cleanes, zeitloses Design mit britischer Präzision und nordischem Minimalismus. Für die neue Schmuckkampagne wurde bewusst kein klassisches Studio gewählt — das Shooting fand an verschiedenen Locations in Köln statt und kombiniert urbane Energie mit ruhigen, hochwertigen Close-up-Momenten. Das macht den Look der Kampagne so besonders: kein Hochglanz-Klischee, sondern echte Stimmung.
Neben klassischen Fotografien wurde auch ein vollständiges Video-Shooting produziert. Bewegte Bilder transportieren Emotion und Markenpersönlichkeit auf eine Weise, die Standfotos allein nicht leisten können — und genau das wollte Larsson & Jennings mit dieser Produktion erreichen. Das Video ist jetzt auf YouTube, Instagram und im offiziellen Shop des Labels zu sehen.
Die fünf Models im Überblick
Azra, Linda, Maggie, Amie und Seoyoung sind fünf sehr unterschiedliche Persönlichkeiten — und genau das macht die Kampagne so stark. Jede von ihnen bringt einen eigenen Look, eine eigene Ausstrahlung und eine eigene Geschichte mit. Der Schmuck von Larsson & Jennings wirkt an jedem dieser Gesichter anders und dennoch konsequent. Diese Vielfalt war kein Zufall, sondern Konzept.
„Wir wollten nicht den einen Look — wir wollten zeigen, dass dieser Schmuck zu echten Menschen gehört, nicht zu einer einzigen Idealvorstellung.“
Foto und Video: Ein Produktionsprozess, zwei Welten
Ein kombiniertes Foto- und Video-Shooting ist aufwendiger als viele denken. Licht, Timing und die Energie der Models müssen für beide Formate funktionieren — was für die Kamera ideal ist, wirkt im Video oft steif, und umgekehrt. Das Team hat hier eng zusammengearbeitet, um beide Welten zu bedienen. Das Ergebnis: konsistente Bildsprache über alle Kanäle hinweg.
Larsson & Jennings: Die Marke hinter der Kampagne
Larsson & Jennings wurde in London gegründet und verbindet klassisches britisches Uhrmacher-Handwerk mit skandinavischer Designphilosophie. Die Schmucklinie des Labels setzt auf minimalistische Linien, hochwertige Materialien und eine zurückhaltende Eleganz, die sich sowohl zum Alltag als auch zu besonderen Anlässen trägt. Wer sich für deutsche Modedesigner interessiert, merkt schnell: Diese internationale Marke setzt Maßstäbe, an denen sich viele orientieren.
Die Kampagne ist auf mehreren Plattformen gleichzeitig live gegangen — Instagram, YouTube und der eigene Online-Shop. Das ist heute Standard für Marken, die ihre Zielgruppe dort abholen wollen, wo sie wirklich Zeit verbringt. Wer mehr über aktuelle Trends in der Modewelt erfahren will, findet bei den Big 4 Fashion Weeks spannende Einblicke in die Richtung, in die sich internationale Labels bewegen.
Schmuck als Statement: Was die Models leisten
Schmuck ist ein Produkt, das am Körper lebt — und deshalb braucht es Menschen, die ihm dieses Leben geben. Die Aufgabe der Models bei einer Schmuckkampagne ist anspruchsvoller als bei vielen anderen Kategorien: Gesichtsausdruck, Körperhaltung, Handhaltung und die Interaktion mit dem Produkt müssen alle zusammenspielen. Wer wissen will, wie man sich optimal auf solche Jobs vorbereitet, findet hilfreiche Hinweise beim Thema Casting vorbereiten.
Was Models aus dieser Kampagne lernen können
Shootings wie dieses sind Karrieremeilensteine — und gleichzeitig Lernfelder. Wer noch am Anfang steht, kann aus solchen Produktionen wichtige Schlüsse ziehen: Was macht eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit internationalen Marken aus? Wie verhält man sich am Set, wenn Foto und Video parallel produziert werden? Und wie baut man eine Mappe auf, die für genau solche Jobs öffnet?
Eine professionelle Modelmappe für das Casting ist dabei der erste Schritt. Ohne starkes Bildmaterial geht es nicht — selbst wenn Talent und Ausstrahlung stimmen. Wer wissen will, was Agenturen grundsätzlich erwarten, sollte sich mit den Voraussetzungen Model werden auseinandersetzen und die typischen Schritte zum Model werden kennen.
Körpermaße und Größe: Was wirklich zählt
Ein häufiger Irrglaube: Nur wer bestimmte Körpermaße hat, kann in der Modebranche arbeiten. Das stimmt so nicht mehr. Natürlich gibt es Segmente, die klare Vorgaben machen — wer die Model Maße und Voraussetzungen kennt, versteht, wo welche Standards gelten. Doch der Markt hat sich geöffnet. Es gibt heute erfolgreiche Wege auch jenseits klassischer Laufsteg-Maße.
Wer sich unsicher ist, ob die eigene Größe ausreicht, sollte sich über die Mindestgröße bei Modelagenturen informieren. Gleichzeitig gibt es Modelagenturen ohne Mindestgröße, die andere Schwerpunkte setzen. Auch das Segment Model werden in großen Größen und der Bereich Curvy Model werden bieten echte Chancen für Menschen, die klassischen Standards nicht entsprechen.
Neben- oder Hauptberuf: Was passt zu dir?
Nicht jeder will oder kann sofort Vollzeit modeln. Gerade zu Beginn ist Modeln als Nebenberuf eine sinnvolle Option, um Erfahrungen zu sammeln, die Mappe aufzubauen und zu testen, ob die Branche wirklich passt. Wer dann den nächsten Schritt macht, fragt sich oft, was ein Model verdient — und die Antwort hängt stark von Agentur, Markt und Jobtyp ab.
Der Weg zur Agentur: Konkrete Schritte für Bewerber
Wer nach einem Shooting wie diesem denkt: „Das will ich auch“ — der hat völlig Recht, diesen Gedanken ernst zu nehmen. Der Weg zur Agentur ist klarer strukturiert, als viele denken. Wichtig ist, seriöse von unseriösen Angeboten zu unterscheiden: Eine seriöse Modelagentur verlangt keine Vorabgebühren — wer sich fragt, ob Modelagenturen Geld verlangen dürfen, sollte das klären, bevor er unterschreibt. Eine Modelagentur ohne Gebühren ist der Normalfall bei etablierten Häusern.
Beim Casting bei CM Models erwartet dich ein professioneller, transparenter Prozess — kein Schnellschuss, sondern eine echte Bewerbung mit Perspektive. Wer eine Übersicht über etablierte Häuser sucht, findet sie bei den Top 10 Modelagenturen. Wer gezielt regional sucht: Eine Modelagentur in Berlin, eine Modelagentur in Hamburg oder Model werden in Frankfurt — regional gibt es viele Einstiegspunkte.
Für alle, die größer denken: Model werden in London oder Model werden in New York sind keine unrealistischen Träume, wenn die Grundlagen stimmen. Wer eine Agentur direkt kontaktieren will, findet im Artikel Modelagentur anschreiben konkrete Formulierungshilfen.
So bewirbst du dich jetzt bei uns
Die einfachste Art, den ersten Schritt zu machen: Schick uns 2–3 natürliche Fotos — kein professionelles Studio nötig, kein aufwendiges Makeup. Wir wollen sehen, wie du wirklich aussiehst. Direkt hier: Jetzt als Model bewerben.
Checkliste: Bist du bereit für deine erste Bewerbung?
- ☐ 2–3 aktuelle, natürliche Fotos vorhanden
- ☐ Körpermaße und Größe bekannt
- ☐ Casting-Grundlagen recherchiert
- ☐ Seriöse Agentur ausgewählt
- ☐ Keine Vorabgebühren akzeptiert
- ☐ Bewerbung vollständig ausgefüllt
Die Kampagne auf einen Blick
| Model | Besonderheit | Sichtbar auf |
|---|---|---|
| Azra | Markante Ausstrahlung, starker Blick | Instagram, YouTube, Shop |
| Linda | Elegante Linienführung, ruhige Präsenz | Instagram, YouTube, Shop |
| Maggie | Natürliche Leichtigkeit, hohe Variabilität | Instagram, YouTube, Shop |
| Amie | Ausdrucksstarke Mimik, Bewegungsenergie | Instagram, YouTube, Shop |
| Seoyoung | Präzise Haltung, internationales Appeal | Instagram, YouTube, Shop |
Was macht ein gutes Shooting-Ergebnis aus?
Die stärksten Bilder einer Kampagne entstehen selten im ersten Take. Sie entstehen, wenn Models und Crew miteinander in einen echten Fluss kommen — wenn das Licht stimmt, die Energie im Raum stimmt und die Models beginnen, sich das Produkt wirklich zu eigen zu machen. Das ist kein Zufall, sondern Ergebnis von Vorbereitung, Professionalität und Vertrauen.
Für Models, die auf dem Laufsteg arbeiten wollen, empfehlen sich auch die Laufsteg und Catwalk Tipps — viele Bewegungsprinzipien gelten auch vor der Kamera. Und wer irgendwann auf internationalen Events arbeiten will: Die Termine der New York Fashion Week, der Paris Fashion Week, der Mailand Fashion Week, der London Fashion Week und der Fashion Week Berlin sind feste Fixpunkte, auf die sich die Branche jedes Jahr ausrichtet.
- Professionelle Vorbereitung zahlt sich aus
- Natürlichkeit schlägt Perfektion am Set
- Markenwissen hilft bei der Umsetzung
- Teamwork ist kein Bonus — es ist Pflicht
- Bewegtbild braucht andere Energie als Foto
Häufige Fragen zum Shooting und zur Bewerbung
Wie läuft ein Shooting mit einer Modemarke ab?
In der Regel gibt es ein Briefing vorab, bei dem Mood, Produkte und gewünschte Looks besprochen werden. Am Set selbst wechseln sich Stylistin, Fotografin und Regisseurin mit dem Direktor ab — bei kombinierten Foto- und Video-Shootings dauern solche Tage oft 8–12 Stunden. Die Models sind über den gesamten Zeitraum im Einsatz und müssen Energie und Konzentration konstant halten.
Brauche ich Erfahrung, um mich bei einer Modelagentur zu bewerben?
Nein — viele erfolgreiche Models beginnen ohne ein einziges professionelles Foto. Was zählt, ist Potenzial: Ausstrahlung, Körperbewusstsein, Zuverlässigkeit und die Bereitschaft zu lernen. Gute Agenturen investieren in Talente, die sie selbst aufbauen. Wichtig ist, sich über die Voraussetzungen zum Model werden zu informieren und dann den ersten Schritt zu wagen.
Kann ich mich auch ohne Agentur direkt bei Marken bewerben?
Theoretisch ja, praktisch selten erfolgreich. Marken wie Larsson & Jennings arbeiten für ihre Kampagnen fast ausschließlich mit Agenturen zusammen, weil diese den Auswahlprozess professionell steuern und Vertrauen auf beiden Seiten garantieren. Der sicherste Weg ist, zunächst eine seriöse Modelagentur zu finden und von dort aus Zugang zu Markenjobs aufzubauen.
Was kostet eine Bewerbung bei einer Modelagentur?
Nichts — und das ist der entscheidende Punkt. Seriöse Agenturen verlangen keine Bewerbungsgebühren, keine Aufnahmegebühren und keine Vorabzahlungen für Mappenproduktionen. Wer Zweifel hat, findet klare Antworten im Artikel darüber, ob Modelagenturen Geld verlangen dürfen. Die kurze Antwort: Nein — zumindest nicht im Voraus.










