Ella wird zur ersten virtuellen Immobilienmaklerin überhaupt: GetKey mit VR

Was passiert, wenn eine virtuelle Influencerin plötzlich Immobilien verkauft? Ella macht genau das – und schreibt damit ein neues Kapitel in der Geschichte des digitalen Marketings. Als erstes virtuelles Model überhaupt übernimmt sie die Rolle einer vollwertigen Immobilienmaklerin für ein großes Portal und beweist damit, dass seriöse Modelagenturen längst weit über klassische Fashion-Kampagnen hinausdenken. Das Projekt namens GetKey ist kein Experiment mehr – es ist die Zukunft, die bereits begonnen hat.

Ella als virtuelle Immobilienmaklerin: Was hinter GetKey steckt

Nachdem Ella bereits in mehreren Werbekampagnen zu sehen war – zuletzt in der aufsehenerregenden Kampagne von Buffalo London – betritt sie jetzt vollkommen neues Terrain. Für das Immobilienportal GetKey übernimmt sie die Rolle einer digitalen Beraterin, die Interessenten durch hochwertige Objekte führt, Fragen beantwortet und Immobilien in virtuellen Rundgängen präsentiert. Was zunächst ungewöhnlich klingt, ist bei näherer Betrachtung eine logische Konsequenz der Digitalisierung im Immobiliensektor.

Virtuelle Models wie Ella bieten gegenüber realen Maklern entscheidende Vorteile: Sie sind rund um die Uhr verfügbar, konsistent in Auftreten und Sprache, skalierbar auf verschiedene Märkte und Sprachen – und sie ermüden nicht. Für ein Portal, das täglich Tausende von Interessenten bedient, ist das ein enormer Wettbewerbsvorteil. Wer sich fragt, ob Modeln auch nebenberuflich funktioniert, bekommt durch Ella eine klare Antwort: Digitale Models kennen keine Grenzen mehr – weder zeitlich noch branchentechnisch.

Die technische Seite: Wie ein virtuelles Model eine Immobilie präsentiert

Hinter Ellas Auftritt steckt aufwändige Technologie: Motion Capture, KI-gestützte Sprachsynthese und fotorealistische 3D-Umgebungen verschmelzen zu einem Erlebnis, das klassischen Besichtigungen in vielen Punkten überlegen ist. Ella navigiert durch virtuelle Grundrisse, erklärt Raummaße, weist auf Besonderheiten hin und beantwortet Fragen in Echtzeit. Das erste kurze Einführungsvideo gibt einen Vorgeschmack auf das, was GetKey als vollständige Plattform plant.

Für Models und Agenturen ist das ein Signal: Wer die Voraussetzungen kennt, um Model zu werden, sollte sich zunehmend auch mit dem Thema digitale Präsenz und Virtual Reality vertraut machen. Die Branche verändert sich – und wer früh dabei ist, hat einen Vorsprung.

Virtuelle Models im Vergleich: Ella und die neue Generation digitaler Markenbotschafter

Ella ist nicht das erste virtuelle Model der Welt – aber sie ist das erste, das gezielt in der Immobilienbranche eingesetzt wird. Was unterscheidet sie von anderen digitalen Avataren? Die folgende Übersicht zeigt, wie virtuelle Models in verschiedenen Bereichen eingesetzt werden und welche Vorteile sie jeweils mitbringen:

Einsatzbereich Typische Aufgaben Vorteil virtueller Models
Fashion & Beauty Kampagnen, Lookbooks, Social Media Kein Reiseaufwand, jederzeit buchbar
Immobilien (neu!) Virtuelle Besichtigungen, Beratung 24/7 verfügbar, mehrsprachig skalierbar
E-Commerce Produktpräsentationen, Demos Konsistentes Markenbild, schnelle Produktion
Entertainment Musikvideos, Gaming, Events Uneingeschränkte kreative Freiheit
Corporate & Finanzen Erklärvideos, Kundenberatung Vertrauenswürdig, neutral, immer on-brand

Was Ella bei GetKey besonders macht: Sie ist von Grund auf für diesen Einsatz konzipiert. Kein reales Model könnte in dieser Form konstant und skalierbar auftreten. Wer wissen möchte, was ein echtes Model verdient, wird schnell verstehen, warum digitale Alternativen für bestimmte Aufgaben wirtschaftlich attraktiver sind – für die Agentur wie für den Auftraggeber.

Was virtuelle Models von klassischen unterscheidet

Klassische Models bringen Persönlichkeit, Authentizität und physische Präsenz mit. Diese Qualitäten sind in vielen Kontexten unersetzbar – auf dem Laufsteg und Catwalk, bei Live-Events oder in emotionalen Storytelling-Kampagnen. Virtuelle Models ergänzen das Spektrum, ersetzen es aber nicht vollständig. Die Stärken liegen klar in der Skalierbarkeit, der Konsistenz und der Verfügbarkeit – drei Faktoren, die im Immobilienvertrieb entscheidend sind.

Gleichzeitig zeigt das Ella-Projekt, dass die Grenzen zwischen realer und virtueller Welt zunehmend verschwimmen. Agenturen wie CM Models, die sich für Curvy Models genauso einsetzen wie für klassische Typen, denken schon heute darüber nach, wie digitale Zwillinge realer Models langfristig eingesetzt werden könnten.

Was das Ella-Projekt für die Modelbranche bedeutet

Der Einsatz von Ella bei GetKey ist mehr als eine Marketingmaßnahme – er ist ein Indikator für den Wandel der gesamten Branche. Models, Agenturen und Marken müssen sich fragen: Wie bleiben reale Menschen relevant, wenn virtuelle Avatare immer leistungsfähiger werden?

Die Antwort liegt nicht im Entweder-oder, sondern im Zusammenspiel. Wer die Schritte kennt, um Model zu werden, weiß: Erfahrung, Haltung, Ausstrahlung und professionelle Vorbereitung bleiben entscheidend. Kein Algorithmus kann echte Empathie und Charisma vollständig simulieren. Aber er kann sie ergänzen – und in manchen Kontexten sogar übertreffen.

„Virtuelle Models sind keine Bedrohung für reale Talente – sie sind eine Erweiterung des Möglichkeitsraums. Wer heute in die Branche einsteigt, sollte beide Welten verstehen.“

Für Models, die sich jetzt bewerben oder ihren Weg in die Branche starten wollen, ist das ein wichtiges Signal. Wer das Casting professionell vorbereitet und eine starke Modelmappe für das Casting aufbaut, wird auch in einer zunehmend digitalisierten Branche gefragt sein – gerade weil echte Persönlichkeit weiterhin den Unterschied macht.

Chancen für neue Talente in einer digitalen Branche

Der Durchbruch von Ella zeigt auch: Die Branche ist offen für Innovation. Wer bei einer Casting bei CM Models teilnimmt, bewirbt sich nicht nur für klassische Jobs, sondern möglicherweise auch für hybride Formate, in denen reale Models die Basis für virtuelle Charaktere liefern. Motion Capture, Voice Acting und digitale Nachbearbeitung sind Skills, die zunehmend gefragt sind.

Wer sich fragt, ob es eine Modelagentur ohne Mindestgröße gibt oder ob die Mindestgröße bei Modelagenturen wirklich entscheidend ist: Im digitalen Bereich spielen körperliche Maße eine deutlich untergeordnetere Rolle. Virtuelle Avatare können in jeder Größe und Proportion gestaltet werden – das öffnet neue Türen für Talente, die im klassischen Modelbusiness vielleicht nicht die geforderten Modell-Maße und Voraussetzungen mitbringen.

So wirst du Teil dieser neuen Modellwelt – eine Checkliste

Wer in der modernen Modelbranche Fuß fassen will, muss heute breiter denken als noch vor wenigen Jahren. Die folgende Checkliste hilft dir, die wichtigsten Schritte im Blick zu behalten – egal ob du klassisches Model werden oder Teil digitaler Projekte wie GetKey werden möchtest:

Wer den nächsten Schritt machen möchte, findet in der Übersicht der Top 10 Modelagenturen einen guten Ausgangspunkt. Auch regionale Anlaufstellen wie eine Modelagentur in Berlin, eine Modelagentur in Hamburg oder der Einstieg über Model werden in Frankfurt sind sinnvolle erste Schritte. Wer international denkt, sollte auch einen Blick auf Model werden in London oder Model werden in New York werfen.

  • Immer zuerst seriöse Agenturen prüfen
  • Keine Agentur zahlt Vorabgebühren für Einsteiger
  • Digitale Skills erhöhen Chancen erheblich
  • Persönliche Ausstrahlung bleibt unersetzlich

Häufige Fragen zu Ella, GetKey und virtuellen Models

Was ist GetKey und was macht Ella dort genau?

GetKey ist ein Immobilienportal, das virtuelle Beratung und Immobilienpräsentationen über einen digitalen Avatar anbietet. Ella übernimmt dort die Rolle einer virtuellen Maklerin: Sie führt Interessenten durch Objekte, präsentiert Grundrisse und Ausstattungsmerkmale und beantwortet grundlegende Fragen. Es ist das erste Mal weltweit, dass ein virtuelles Model diese Funktion in der Immobilienbranche übernimmt.

Verdrängen virtuelle Models wie Ella reale Models aus der Branche?

Nein – zumindest nicht vollständig. Virtuelle Models übernehmen skalierbare, repetitive Aufgaben besonders effizient. Für emotionale Kampagnen, Live-Events, Laufsteg-Auftritte oder persönliche Markenbotschafter bleibt echte menschliche Präsenz gefragt. Wer als Model mit großen Größen einsteigen möchte oder eine Modelagentur professionell anschreiben will, hat weiterhin gute Chancen – gerade weil Authentizität ein wachsender Wert ist.

Welche technischen Fähigkeiten brauche ich, um in digitalen Modelprojekten mitzuwirken?

Grundkenntnisse in den Bereichen Motion Capture, Foto- und Videoproduktion sowie ein Verständnis für digitale Plattformen und Social Media sind hilfreich. Viele technische Aspekte übernehmen spezialisierte Produktionsteams – als Model bringst du vor allem Körpersprache, Ausdrucksstärke und Markenbewusstsein mit. Wer nebenberuflich einsteigen möchte, findet unter Modeln nebenberuflich wertvolle Hinweise.

Wo kann ich mich bewerben, um Teil solcher Projekte zu werden?

Der beste erste Schritt ist eine Bewerbung bei einer Modelagentur ohne versteckte Gebühren, die auch digitale Projekte im Portfolio hat. CM Models begleitet Talente von der ersten Bewerbung bis hin zu ungewöhnlichen Formaten wie dem Ella-GetKey-Projekt. Direkt starten kannst du über das Bewerbungsformular – unkompliziert und kostenlos.