Anusha – Curvy New Face & London coming up

Anusha hat keine Zeit für Kompromisse — und das merkt man sofort. Nicht an ihrer Größe, nicht an ihrer Konfektionsgröße, sondern an ihrer Energie vor der Kamera. Wenn eine New Face so viel natürliche Präsenz mitbringt und gleichzeitig London im Visier hat, dann redet die Branche. Wir auch. Hier ist, warum Curvy Modelling gerade neu definiert wird — und was das für dich bedeutet, wenn du selbst den ersten Schritt planst.

Anusha: Mehr als ein Gesicht — eine Haltung

Body Positivity ist kein Marketing-Buzzword, das man in einen Claim schreibt und vergisst. Bei CM Models ist es ein Auswahlkriterium. Anusha verkörpert genau das, was die Branche braucht und was viele Agenturen noch immer unterschätzen: Authentizität, die sich nicht verbiegen lässt. Sie ist kein Projekt, das erst geformt werden muss. Sie bringt Charakter mit — von Tag eins.

Was Anusha von klassischen New Faces unterscheidet, ist ihre Kombination aus natürlicher Ruhe und klarer Ausstrahlung. Castingdirektoren sprechen intern von „camera pull“ — dem Phänomen, dass die Kamera einer Person folgt, nicht andersherum. Das lässt sich nicht trainieren. Entweder du hast es, oder du entwickelst es über hundert Jobs. Anusha hatte es beim ersten Test-Shooting.

  • Authentische Präsenz statt inszenierter Perfektion
  • Curvy Silhouette als Markenbotschaft
  • Starke Non-Verbal-Kommunikation vor der Kamera
  • London als nächstes Ziel — international von Anfang an

„Der Markt fragt nicht mehr, ob Kurven salonfähig sind. Er fragt: Wer trägt sie mit Überzeugung? Das ist die einzige Frage, die noch zählt.“

— Internes Feedback eines Londoner Casting Directors bei einem Pre-Season-Briefing

London: Warum der Markt für Curvy Models gerade dort explodiert

Was London anders macht als andere Modestädte

London ist nicht Paris. Paris liebt Perfektion und Tradition. London liebt Reibung. Britische Designer — von Vivienne Westwood bis zu den neuen Namen aus East London — haben schon immer mit Körpern gearbeitet, die die Norm sprengen. Das ist kein Zufall, das ist Kultur. Wer Model werden in London will, muss das verstehen: Persönlichkeit schlägt Maßblatt. Immer.

Die London Fashion Week Termine zeigen das Muster deutlich — mehr Diversität auf den Laufstegen, mehr Curvy-Looks in kommerziellen Kampagnen, mehr Nachfrage nach Models, die eine Geschichte tragen statt nur Kleidung. Gegenüber den Paris Fashion Week Terminen oder den Mailand Fashion Week Terminen ist London erfahrungsgemäß der Einstiegsmarkt für internationale New Faces, die noch keine 50 Kampagnen im Portfolio haben.

  • Edgy, diverse Ästhetik als Grundton
  • Starkes Streetwear- und Midrange-Segment
  • Hohe Nachfrage nach Editorial-Gesichtern
  • Kurze Wege zu europäischen Folgejobs

Was New Faces konkret vorbereiten müssen

Ein internationaler Market-Trip nach London läuft nicht über Nacht. Typischerweise vergehen zwischen erstem Casting und erstem bezahlten Job in einem neuen Markt sechs bis zwölf Wochen. Wer seine Modelmappe für Casting bereits solide aufgebaut hat und erste Tearsheets oder Test-Shootings vorweisen kann, verkürzt diesen Zeitraum spürbar. Agenturen in London wollen sehen, dass du funktionierst — nicht nur auf Instagram, sondern in echten Produktionen.

Die wichtigsten Punkte vor jedem Market-Trip:

  1. Digitale Modelmappe mit mindestens 8 starken Bildern
  2. Mindestens zwei unterschiedliche Looks (Editorial + Commercial)
  3. Klare Maßangaben — aktuell und ehrlich
  4. Verfügbarkeitsfenster von mindestens vier Wochen
  5. Rückendeckung durch eine seriöse Heimatagentur

Curvy Modelling: Was wirklich hinter dem Begriff steckt

Die echten Maße und was Agenturen suchen

Wer googelt, bekommt vage Antworten. Hier sind die konkreten Richtwerte: Im Curvy- oder Plus-Size-Segment arbeiten die meisten europäischen Agenturen mit Konfektionsgrößen ab 42 aufwärts, wobei 44 bis 48 der aktivste Buchungsbereich ist. Körpergröße spielt eine wichtige, aber keine absolute Rolle — Mindestgröße liegt bei den meisten Agenturen für Curvy Model werden zwischen 168 und 175 cm. Wer mehr wissen will, findet bei den Model Maßen und Voraussetzungen eine ausführliche Übersicht.

Entscheidend ist aber die Proportion: Eine ausgeprägte Stundenglasfigur mit gut sitzendem Verhältnis zwischen Brust, Taille und Hüfte bucht deutlich mehr als eine Figur, die nur „groß“ ist. Das klingt hart — ist aber die Realität des Marktes.

Kriterium Klassisches Modelling Curvy Modelling
Konfektionsgröße 32–36 42–52
Mindestgröße (Laufsteg) 175–180 cm 168–175 cm
Wichtigstes Merkmal Proportionen & Gang Proportionen & Ausstrahlung
Hauptmarkt Haute Couture, High Fashion Commercial, Lifestyle, E-Commerce
Einstiegshürde Hoch (enge Maßvorgaben) Moderat (Persönlichkeit entscheidend)
Internationaler Markt Paris, Mailand, New York London, New York, Berlin

Warum Charakter das entscheidende Differenzierungsmerkmal ist

Die Kurve allein reicht nicht. Das sagen nicht wir — das sagen die Buchungsunterlagen. In Briefings von Fashionkunden taucht das Wort „relatable“ mittlerweile häufiger auf als „schlank“ oder „klassisch“. Marken wollen Models, die ihre Zielgruppe tatsächlich repräsentieren. Anusha bringt genau diesen Faktor mit: eine Persönlichkeit, die im Bild spürbar ist. Für Brands, die Model werden große Größen als Strategie fahren, ist das ein Riesenunterschied in der Kampagnenwirkung.

  • Authentizität schlägt makellose Perfektion
  • „Relatable“ ist das neue Buchungskriterium Nr. 1
  • Charakter wirkt auf Foto, Video und Laufsteg

So bewirbst du dich — der direkte Weg zur Agentur

Was wir bei CM Models bei einer Bewerbung wirklich sehen wollen

Wir lesen täglich Bewerbungen. Die meisten scheitern nicht an den Maßen, sondern an der Vorbereitung. Wer sich für ein Casting bei CM Models bewirbt, sollte wissen: Ein gutes Selfie in natürlichem Licht schlägt überproduzierte Studiofotos mit falschen Maßen fast immer. Ehrlichkeit ist kein Nice-to-have, sie ist Pflicht. Wir buchen echte Menschen für echte Kampagnen — nicht Fotoshop-Ergebnisse.

Wer das Casting vorbereiten will, sollte außerdem verstehen: Die Agentur schaut nicht nur auf Fotos. Sie schaut auf deine Kommunikation, deine Reaktionszeit, deine Professionalität schon in der Bewerbungsphase. Das erste E-Mail ist bereits ein Test.

Und noch etwas: Eine seriöse Modelagentur verlangt niemals Geld für die Aufnahme ins Portfolio. Wer zahlen soll, bevor ein Job existiert, sollte die Finger davon lassen. Mehr dazu unter Modelagentur Geld bezahlen? und Modelagentur ohne Gebühren.

Checkliste: Bin ich bereit für meine erste Bewerbung?

  • ☐ Aktuelle Maße bekannt (Größe, Brust, Taille, Hüfte)
  • ☐ 3–5 natürliche Fotos in guter Auflösung vorhanden
  • ☐ Ganzkörper- und Nahaufnahme dabei
  • ☐ Kein Heavy Makeup auf den Bewerbungsfotos
  • ☐ Kurzes, klares Anschreiben formuliert
  • ☐ Verfügbarkeit und Wohnort genannt
  • ☐ Agentur auf Seriosität geprüft (keine Vorabgebühren)
  • ☐ Erwartungen an Verdienst realistisch eingeschätzt

Wer die Grundlagen nachlesen möchte: Unter Voraussetzungen Model werden und Model werden Schritte gibt es einen strukturierten Überblick. Für alle, die modeln auch als Nebentätigkeit in Betracht ziehen, lohnt sich ein Blick auf Modeln nebenberuflich.

Bereit? Dann direkt zur Jetzt bewerben-Seite — und keine Fotos überproduzieren.

Häufige Fragen rund um Curvy Modelling und Bewerbung

Ab welcher Konfektionsgröße gilt man als Curvy Model?

In Europa beginnt das Curvy-Segment bei Größe 42, der aktive Buchungsbereich liegt zwischen 44 und 48. Wer darunter liegt, wird in der Regel im Standard- oder Petite-Bereich gecastet. Maßgeblich ist nicht nur die Größe, sondern die Gesamtproportionalität der Figur.

Muss ich schon Erfahrung haben, um mich als New Face zu bewerben?

Nein. „New Face“ bedeutet per Definition: kein oder wenig Erfahrung. Was zählt, ist Potenzial — Ausstrahlung, Lernbereitschaft, Verlässlichkeit. Erste Test-Shootings werden in der Regel über die Agentur organisiert. Wer vorher schon selbst Tests gemacht hat, hat keinen Nachteil, aber auch keinen zwingenden Vorteil.

Was verdient ein Curvy Model im Vergleich zu klassischen Models?

Der Unterschied ist geringer als viele denken. Im E-Commerce- und Lifestyle-Segment, dem Hauptmarkt für Curvy Models, liegen Tagesraten zwischen 400 und 1.200 Euro — vergleichbar mit Standard-Commercial-Rates. Mehr Details dazu unter Was verdient ein Model?. Das Segment wächst, was mittelfristig auch die Raten stabilisiert.

Welche Städte eignen sich als Einstieg für internationale Curvy Models?

London ist derzeit der zugänglichste internationale Markt für Curvy New Faces. New York folgt, erfordert aber mehr Portfolio-Tiefe. Wer in Deutschland startet, sollte Modelagentur Berlin oder Modelagentur Hamburg als ersten Schritt in Betracht ziehen — beide Städte haben starke Commercial-Märkte und direkte Verbindungen zu Londoner Mother Agencies.