Audi Driving Experience mit Marième und Lutz – Official Trailer
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Vollgas auf der Teststrecke, kein Safety-Car, keine zweite Chance — und zwei Models mittendrin statt nur dabei. Der neue Audi Spot mit Marième und Lutz von CM Models ist kein klassischer Automotive-Werbefilm. Er ist ein Beweis dafür, was passiert, wenn eine Modelagentur ihre Talent-Auswahl so ernst nimmt, dass ihre Models auch dann überzeugen, wenn die Kamera keine Retusche erlaubt und ein 600-PS-Bolide über Asphalt jagt.
Neuburg an der Donau: Warum Audi genau diese Teststrecke wählt
Das Audi Testgelände in Neuburg an der Donau ist keine gewöhnliche Rennstrecke. Auf über 70 Hektar Fläche hat Audi einen der technisch anspruchsvollsten Automotive-Testplätze Europas entwickelt — mit Handling-Kurs, Hochgeschwindigkeitsstrecke, Schlechtwegparcours und einem Fahrdynamikbereich, der gezielt Grenzbelastungen für Serienfahrzeuge simuliert. Wer hier dreht, dreht unter echten Bedingungen. Keine Studioatmosphäre. Keine weichgespülten Fahrt-Shots aus dem Slow-Motion-Archiv.
Für einen Automotive-Spot bedeutet das: Das gesamte Produktionsteam arbeitet mit realen Fahrzeugdaten, echten Geschwindigkeiten und authentischen Fahrerreaktionen. Genau deshalb brauchen Brands wie Audi in solchen Projekten Models, die nicht nur gut aussehen — sondern unter Druck, Lärm und physischer Belastung konstant performen.
„Emotionen lassen sich nicht inszenieren, wenn der Fahrer 200 km/h schnell ist. Entweder die Camera-Presence ist echt — oder sie ist gar nicht.“
Was Lutz und Marième in diesem Spot leisten
Marième und Lutz sind keine Newcomer, die zum ersten Mal vor einer Profikamera stehen. Beide Models von CM Models haben in ihrer Arbeit bewiesen, was im Automotive-Segment über Buchungen entscheidet: Bewegungsqualität unter ungewöhnlichen Bedingungen. In einem fahrenden Hochleistungsfahrzeug zu arbeiten ist fundamental anders als ein Studiodreh. Der Körper reagiert auf Fliehkräfte, der Gesichtsausdruck verändert sich unter G-Belastung, und die Kontinuität zwischen den Takes ist kaum steuerbar.
Genau dort trennt sich das Mittelfeld vom Profi-Level. Wer als Model in diesem Genre arbeiten will, muss verstehen: Automotive-Clients buchen primär nach Reaktionsechtheit, nicht nach Portfolioästhetik. Ein starkes Modelmappe für Casting-Konzept hilft — aber nur als Einstieg. Den Auftrag holt man im Casting, nicht im PDF.
Audi als Kunde: Was diese Buchung über die Branche aussagt
Audi ist als Marke bekannt für extrem selektive Talent-Auswahl. Ihre Visual Identity ist präzise definiert — technisch, progressiv, emotional kontrolliert. Models müssen in dieses System passen, ohne es zu überstimmen. Das bedeutet in der Praxis: keine übertriebenen Posen, kein theatralisches Overacting, stattdessen eine Präsenz, die das Fahrzeug ergänzt statt zu konkurrieren.
Wer sich fragt, ob Automotive-Shootings ein realistisches Karriereziel sind, sollte wissen: Diese Projekte sind oft die lukrativsten Buchungen im Non-Fashion-Segment. Tagessätze für Full-Production-Automotive-Spots beginnen je nach Nutzungsrechten bei 2.000 Euro und können bei internationaler Kampagnennutzung fünfstellig werden. Mehr dazu unter Was verdient ein Model? — dort sind die realen Branchensätze aufgeschlüsselt.
Für angehende Models gilt: Der Weg in solche Projekte führt fast ausschließlich über seriöse Modelagentur-Strukturen. Direktbewerbungen bei Automotive-Brands werden in der Regel nicht berücksichtigt. Die Buchung läuft über Agenturen, die bereits ein bestehendes Vertrauensverhältnis mit dem Kunden haben — und die ihre Models vorab gecastet, getestet und positioniert haben.
Was der Spot für Bewerber bei CM Models bedeutet
Ein Spot wie dieser ist kein Marketingmaterial für Endkunden — er ist ein Visitenkarte gegenüber der Industrie. Wenn Brands wie Audi ihre Kampagnen mit Agentur-Models drehen und diese Inhalte offiziell als Trailer veröffentlichen, kommuniziert das nach innen wie außen: Diese Agentur liefert Qualität, auch wenn die Produktionsbedingungen extrem sind.
Für alle, die überlegen, ob CM Models die richtige Agentur für ihren Start ist — die Casting bei CM Models-Seite gibt einen präzisen Überblick über den Ablauf. Wer sich vorher informieren will, welche konkreten Voraussetzungen relevant sind, findet unter Voraussetzungen Model werden eine der detailliertesten Auflistungen im deutschen Markt.
Ein häufiger Fehler beim ersten Casting: Models bereiten sich auf Fashion-Shootings vor und unterschätzen, dass Agenturen wie CM Models ein breites Buchungsspektrum abdecken — von Laufsteg bis Automotive. Wer seinen Casting vorbereiten-Prozess zu eng denkt, vergibt Buchungspotenzial. Die Model werden Schritte sollten deshalb von Beginn an auf Vielseitigkeit ausgelegt sein.
Emotionen verkaufen — aber nur wenn sie echt sind
Der Trailer zur Audi Driving Experience funktioniert aus einem einzigen Grund: Man sieht, dass Marième und Lutz wirklich dort waren. Nicht im Greenscreen-Studio in Hamburg, nicht im nachbearbeiteten Compositing. Auf der Strecke. Unter Bedingungen, die kein Styling-Team kontrollieren kann.
Das ist der eigentliche Wert eines solchen Projekts für die gesamte Branche — und für alle, die verstehen wollen, wohin sich Automotive-Werbung entwickelt. Authentizität ist kein Trend. Sie ist die technische Antwort auf eine Generation von Konsumenten, die CGI-Überpolishing sofort erkennt und abstraft.
Wer in diesem Segment arbeiten will, findet den ersten Schritt direkt hier: Jetzt bewerben — und das Gespräch mit der Agentur beginnen, bevor der nächste Spot besetzt wird.
Wie läuft ein Casting für Automotive-Spots bei einer Modelagentur ab?
Automotive-Castings unterscheiden sich von Fashion-Castings erheblich. Der Fokus liegt auf natürlicher Bewegung in eingeschränkten Räumen, Reaktionsechtheit unter ungewohnten Bedingungen und der Fähigkeit, ohne aufwendige Regieanweisung emotional präsent zu bleiben. Viele Agenturen führen interne Pre-Castings durch, bevor das Profil überhaupt an den Client geht.
Müssen Models für Automotive-Projekte besondere Maße mitbringen?
Nein — Automotive-Bookings sind deutlich weniger maßgebunden als High-Fashion. Entscheidend sind Proportionen, die im Fahrzeug-Kontext funktionieren, sowie ein bestimmtes „Look-Feel“, das zur Marken-DNA des Kunden passt. Audi setzt beispielsweise auf einen athletisch-modernen Typ, keinen klassischen Runway-Look. Details zu allgemeinen Agenturanforderungen gibt es unter Model Maße und Voraussetzungen.
Kann man als Teilzeit-Model an solchen Produktionen teilnehmen?
Ja — Automotive-Produktionen sind oft projektbasiert und zeitlich klar begrenzt. Ein zweitägiger Dreh auf einer Teststrecke passt problemlos in einen nebenberuflichen Kalender. Wichtig ist, dass die Agentur weiß, dass man für solche Kurzprojekte verfügbar ist. Mehr dazu unter Modeln nebenberuflich.
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